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Ruinen, Stadtbefestigungen

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Ruinen, Stadtbefestigungen Ruinen, Stadtbefestigungen.

  • Korb Historische Befestigungsanlage Šance - Befestigungsreste
    Historische Befestigungsanlage Šance - Befestigungsreste. Reste der Befestigungsanlage, die gegen die Tataren-Streifzüge erbaut wurde, die später auch während des Dreißigjährigen Krieges und gegen die Türken benutzt wurde.
    Adresse: Mosty u Jablunkova
  • Korb Starý Jičín - Burgruine
    Starý Jičín - Burgruine. Die Burg vom Beginn des 13. Jahrhunderts wurde von den Žerotíns zu einem Renaissancesitz umgebaut. Nach dem Bau des Schlosses wurde die Burg verlassen und verfiel im Lauf des 19. Jahrhunderts zur Ruine. Gegenwärtig wird die Burg teilweise rekonstruiert.
    Telefon: 602320577
    Adresse: Starý Jičín
  • Korb Hochwald - Burgruine
    Hochwald - Burgruine. Die mächtige Burg Hochwald (Hukvaldy) aus der Mitte des 13. Jahrhunderts widerstand zahlreichen Angriffen und Belagerungen. Seit dem 18. Jahrhundert wurde sie nicht mehr bewohnt und nach einem Brand zerfiel sie in Schutt und Asche. Heute finden in den romantischen Ruinen zahlreiche Veranstaltungen statt. Im Burggehege leben Damhirsche und Muffeltiere...
    Telefon: 558699323, 731 660 808, 604 618 144
    Adresse: Hukvaldy
  • Korb Edelstein - Burgruine
    Edelstein - Burgruine. In der Umgebung von Zuckmantel (Zlaté hory) wurde bis Ende des 13. Jahrhunderts Gold geschürft. Die Gruben mit den reichen Goldvorkommen brauchten einen gewissen Schutz. Diesen Schutz garantierte die Burg Edelstein (Edelštějn). Gegründet wurde die Burg von den Wroclawer Bischöfen, weitere Eigentümer waren später die Przemysliden von Opava und Georg...
    Adresse: Zlaté Hory
  • Korb Fulštejn - Burgruine
    Fulštejn - Burgruine. Ruine einer mittelalterlichen Burg mit dem hohen Torso des gotischen Renaissancepalas, mit Überresten der Burgmauern, Basteien, prismatischem Turm und Grundmauern. Die Burg wurde im 13. Jahrhundert von Herborth v. Fulm errichtet. Nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges und dem Einfall der Schweden wurde die Burg Fulstein nur noch als Ruine erwähnt...
    Adresse: Bohušov
  • Korb Fürstenwalde - Burgruine
    Fürstenwalde - Burgruine. Reste der Burgmauer und der Gebäude einer Burg, die im Mittelalter das Fürstentum Troppau (Opava) bewachten. Die Burg wurde von den Troppauer Przemysliden in der 1. Hälfte des 14. Jahrhunderts errichtet. Wahrscheinlich wurde sie in Kämpfen mit den Truppen von Matthias Corvinus im 15. Jahrhundert zerstört.
    Adresse: Vrbno
  • Korb Hlučín - Stadtmauer
    Hlučín - Stadtmauer. Relativ weitreichende Reste von mittelalterlichen Befestigungsanlagen, großteils im Jahre 1534 gebaut, sie sind der einzige Beweis auf dem Gebiet des Bezirks und gehören zu den ältesten erhaltenen Denkmälern der Stadt. Obwohl die Wände im Jahre 1829 abgerissen wurden, sind ihre erhaltenen Überreste ein Beweis der Befestigungsanlage.
    Adresse: Hlučín
  • Korb Uhrenturm
    Uhrenturm. Er erfüllte niemals die Funktion der mittelalterlichen Burgbeobachtungsstände, sein Bau wurde im Rahmen des Ausbaus von der pseudogotische Ziegelburganlage des Roten Schlosses beendet. Von der Hof-Ebene gemessen ist er 35 m hoch. Auf seinem konischen Turm dreht sich eine Windfahne in der Form eines Hahns. Der äußere Durchmesser des Turms beträgt 6 m...
    Telefon: 602947904
    Adresse: Hradec nad Moravicí
  • Korb Klenov (Freundsberg) - Burgruine
    Klenov (Freundsberg) - Burgruine. Angeblich am Anfang des 14. Jh. von den Templern erbaut.
    Adresse: Bystřička
  • Korb Leuchtenstein - Burgruine
    Leuchtenstein - Burgruine. Ruine des Turms und der Burgmauer einer mittelalterlichen Burg, die wahrscheinlich im 13. Jahrhundert zu den Wachburgen an der Grenze zum Bistum Wroclaw gehörte.
    Adresse: Zlaté Hory
  • Korb Neutitschein - Stadtmauer
    Neutitschein - Stadtmauer. Von der mittelalterlichen Stadtbefestigung sind Teile der gotischen Wälle und vor allem die polygonale Bastion aus dem Jahr 1614 erhalten.
    Adresse: Nový Jičín
  • Korb Rabenstein - Burgruine
    Rabenstein - Burgruine. Nur der Torso des viereckigen Bergfrieds auf dem Felsen erinnert an die mittelalterliche Burg. Die Burg hat einen verhältnismäßig kleinen Grundriss, deshalb diente Rabenstein (Rabenštejn) wahrscheinlich nur als vorgeschobener Wachpunkt für den nahen Weissenstein (Veisenštejn). Beide Burgen gehörten wahrscheinlich zur Linie von Grenzburgen des Bistums...
    Adresse: Vrbno pod Pradědem
  • Korb Rabestein - Burgruine
    Rabestein - Burgruine. Die Burg Rabenstein (Rabštejn) wurde wahrscheinlich am Ende des 13. Jahrhunderts auf einem 805 m hohen Berg erbaut. Sie soll die höchstgelegene Burg Mährens sein. Aus historischen Quellen geht hervor, dass die Burg im Laufe der Jahrhunderte mehrere Besitzer hatte. Wahrscheinlich wurde die Burg am Ende des 17. Jahrhunderts verlassen.
    Adresse: Oskava, Bedřichov
  • Korb Rožnov pod Radhoštěm - Ruine
    Rožnov pod Radhoštěm - Ruine. Im 13. Jh. wurde die Burg von Olmützer Bischof Bruno von Schaumburg gegründet. Am Anfang des 16. Jh. wurde der westliche Palast im Renaissancestil umgebaut. Abgerissen wurde er im Jahre 1539, aber die Befestigungen wurden auch weiterhin gepflegt. Zum Untergang der Burg kam es im frühen 18. Jh. unter den Scheroteins (auch Zeroteins).
    Adresse: Rožnov pod Radhoštěm
  • Korb Šostýn - Ruine
    Šostýn - Ruine. Erhaltener Graben und die Wälle, Schanzenreste, Paläste und Türme einer Burg aus dem 13. Jh., die von dem Grafen Heinrich von Schornstein gegründet wurde. Sie ging im 15. Jh. bei dem Hussitenzug unter.
    Adresse: Kopřivnice
  • Korb Wartturm
    Wartturm. Eintrittstor mit Wandelgang und der ursprünglichen historischen Winde in dem 1. Stockwerk.
    Telefon: 602947904
    Adresse: Hradec nad Moravicí
  • Korb Schwedische Mauer
    Schwedische Mauer. Der markanteste Teil der Jägerndorfer (Krnov) Befestigungsanlage, der bis heute erhalten blieb. Er wurde nach dem Feind benannt, der während des Dreißigjährigen Krieges Jägerndorf (Krnov) umlagerte.
    Adresse: Krnov
  • Korb Vartnov - Reste einer Burg
    Vartnov - Reste einer Burg. Nur die Überreste der Burg- und Grundmauern und des Burggrabens sind von der im 14. Jahrhundert erbauten Burg erhalten. Sie wurde von der Armee des Matthias Corvinus zerstört.
    Adresse: Brumovice, Pocheň
  • Korb Vikštejn - Burgruine
    Vikštejn - Burgruine. Die Burg wurde zu Beginn des 13. Jahrhunderts am Ufer des Flusses Moravice zum Schutz des Troppauer (Opava) Fürstentums errichtet. Nach der Eroberung durch Matthias Corvinus (den ungarischen König) im Jahr 1474, ebenso wie nach der Sprengung durch die kaiserlichen Truppen im Jahr 1648 wurde die Burg wieder aufgebaut. Nachdem die Burg seit 1775 verlassen...
    Adresse: Vítkov, Podhradí
  • Korb Wildstein - Burgruine
    Wildstein - Burgruine. Die mittelalterliche Burg Wildstein (Vildštejn), die auf einem Felsen über die Landschaft wachte, war vom 13. Jahrhundert bis zum 15. Jahrhundert eine ausgedehnte Anlage. Heute sind nur noch Wälle mit Mauerresten des Bergfrieds und des Palas erhalten.
    Adresse: Budišov nad Budišovkou
  • Korb Adolfovice - Ruine einer Feste
    Die Reste einer mittelalterlichen Festung auf einem Hügel mit Buchenwaldbestand
    Adresse: Bělá pod Pradědem, Adolfovice
  • Korb Alfrédka - ehemalige Berghütte
    Ursprünglich eine Berghütte, die ausbrannte. An ihrer Stelle kann man nur die Reste des Grundbaues finden. Alfrédka gehörte zu den ältesten bekannten Jagdhütten im Altvatergebirge.
    Adresse:
  • Korb Arnoltovice - Burgruine
    Die Burg wurde wahrscheinlich von Georg von Arnoltovice gebaut. Erloschen bis 1504. Es blieben nur drei Terrain-Überbleibsel erhalten.
    Adresse: Valašské Meziříčí
  • Korb Baška - Überbleibsel einer Wüstung
    Es war wohl eine kleine Festung, die offenbar ein Wohnhaus bildete, vielleicht mit turmartigem Charakter, deren Zentralgebiet von einer Mauer oder einer hölzernen Palisade umgeben war. Das Gebäude oder die Objekte im Kern waren wahrscheinlich leichte Holzkonstruktionen höchstens auf einem befestigten Fundament.
    Adresse: Baška
  • Korb Bělá - Ruine einer Feste
    Die Festung stand im östlichen Teil des Dorfes unter dem Hügel mit dem Bauernhof, gegründet nach dem Jahr 1426 von Johannes von Bela.
    Adresse: Bělá
  • Korb Bítov - Ruine einer Feste
    Terrainandeutungen einer Festung von dem Geschlecht Bítovský. 1992 wurden Stücke von Tonscherben gefunden, die aus der 2. Hälfte des 14. Jh., bzw. aus der 1. Hälfte des 15. Jh. stammen.
    Adresse: Bítov
  • Korb Freudenthal - Stadtmauer
    Freudenthal - Stadtmauer. Die erhaltenen Teile der Stadtmauer mit Basteien und alten Befestigungen stammen vom Beginn des 16. Jahrhundert.
    Adresse: Bruntál
  • Korb Bruzovice - Ruine einer Feste
    Terrain-Überbleibsel eines kleinen mittelalterlichen Sitzes. Die zentrale Ebene des Ortes hat etwa einen quadratischen Grundriss mit einer spürbaren Kante der Anhöhe, die an der Nordosten- und Südosten-Seite um 1,5 m höher als die Umgebung ist.
    Adresse: Bruzovice
  • Korb Burkvíz (Luginsland) - Reste einer Burg
    Reste einer Burg mit kaum bekannter Geschichte. Archäologische Funde datieren die Entstehung in das 14. oder 15. Jahrhundert. Der runde Grundriss wird von Gräben und Wällen gesäumt. Reste der Burgmauer sind zu erkennen.
    Adresse: Město Albrechtice
  • Korb Cvilín (Šelenburk, Lobenštejn) - Burgruine
    Cvilín (Šelenburk, Lobenštejn) - Burgruine. Ruine einer gotischen Burg mit hohem Turmtorso und erhaltenen Wällen, Kellern und Teilen der Mauern. Die Burg wurde von den Benešovic im 13. Jahrhundert errichtet. Im Jahr 1474 wurde sie von den Truppen von Matthias Corvinus zerstört, aber später wieder aufgebaut. Im 16. Jahrhundert diente sie als Jagdschloss, aber nach Ende des Dreißigjährigen Krieges...
    Adresse: Krnov
  • Korb Děrné - Ruine einer Feste
    Wann hier eine Festung gebaut wurde, ist nicht bekannt, aber es ist wahrscheinlich, dass hier die lokalen Vasallen bereits im frühen 14. Jh. lebten. Im Jahre 1371 wird Smil von Brandeis (Brandýs) erwähnt, der als Burggraf der Burg Hukvaldy arbeitete.
    Adresse: Fulnek, Děrné
  • Korb Deštné - Schlossruine
    An der Wende vom 17. zum 18. Jh., als das Dorf im Besitz von Karl Ferdinand von Šerc war, begann man die Festung nach und nach zum Barockschloss umzubauen. Ab 1761 war es im Besitz von den Grafen Renard.
    Adresse: č.p. 1, Jakartovice, Deštné
  • Korb Dětřichovice u Příbora - Reste einer Burg
    Die Burg gab es wahrscheinlich noch im 15. Jh. Die Reste der Burg befinden sich im Kataster der Gemeinde Lubina. Sie stammt aus der Wende vom 13. zum 14 Jh. Es wurden nur die Terrain-Reste der Burg erhalten.
    Adresse: Kopřivnice, Lubina
  • Korb Dobrá - Ruine einer Feste
    Die Terrain-Überbleibsel von der ursprünglichen Festung mit der Funktion des Vladikensitzes von dem Geschlecht Vlček (15. – 16. Jh.)
    Adresse: Dobrá
  • Korb Dolní Marklovice - Ruine einer Feste
    Terrainüberbleibsel der Wasserfestung, die von Vaclav und Stanislav von Marklovice im 14. Jh. gegründet wurde.
    Adresse: Petrovice u Karviné, Dolní Marklovice
  • Korb Dolní Životice - Reste einer Wüstung
    Terrainreste der Wasserfestung. Ihr Alter wird auf den Anfang des 13. Jh. geschätzt.
    Adresse: Dolní Životice
  • Korb Berg Dorňákův kopec - Reste einer Burg
    Markante Reste von der Fortifikation, deren Kern aus einer quadratischen Plattform mit den Abmessungen 50 x 50 m, einem bis zu 4 m tiefen Graben und einen Wall gebildet wird (dies nur auf der Nord-und Ostseite, wo die Mauer beschädigt oder bewusst unterbrochen ist).
    Adresse: Bílovec
  • Korb Drakov - Reste einer Burg
    Eine untergegangene Wacht-Burg auf einem kleinen alleinstehenden Felsenblock über dem linken Ufer von der Schwarzen Oppa (Černá Opava), nicht weit von der Einöde Drachenburg (Drakov). Sichtbar sind nur Terrain-Überbleibsel, vor allem der Einschnitt der Felsen-Landenge und ein regelmäßig ausgehauter Raum mit einem rechteckigen Grundriss auf der Felsenebene...
    Adresse: Heřmanovice
  • Korb Frýdberk - Ruine einer Feste
    Als ein regionaler Sitz von Stanges diente scheinbar die Festung am Ende des 13. Jh. zu ihrer Kolonialisierungstätigkeit in der Region Mistek (Místek). Sie bildete auch einen Stützpunkt und Schutz des Marktdorfes, sie bildete eigentlich ein befestigtes Vorwerk (bzw. Vorburg) der Festung. Vielleicht am Anfang des 14. Jh. wurde sie verlassen und verödete...
    Adresse: Frýdek-Místek
  • Korb Frýdlant - Ruine einer Feste
    Die kleine Burg entstand wahrscheinlich an der Wende vom 13. zum 14. Jh. als Macht-Stützpunkt von Olmützer Bistum an der mährischen Seite des Flusses gegen die Teschener Region. Die kleine Burg verlor bald ihre Funktion und ging an der Wende des 14. zum 15 Jh. unter.
    Adresse: Frýdlant nad Ostravicí
  • Korb Hodslavice - Ruine einer Feste
    Von der Festung blieb bis heute nur noch ein zentraler, künstlich angehäufter Hügel, sog. Motte, erhalten, der durch die Anhäufung der Erde entstand, die beim Graben eines runden Grabens gewonnen wurde, und ein paar inzwischen fast unbemerkbare Terrain-Kanten, die das Ausmaß des ehemaligen runden Grabens und des Walls andeuten.
    Adresse: Hodslavice
  • Korb Horní Domaslavice - Schlossruine
    Das Schloss in Ober Domaslowitz (Horní Domaslavice) bauten Grohmans im späten 18. Jh. In dem frühen 20. Jh. war es im Besitz von Baron von Mattencloit. Das einstöckige Objekt auf einem rechteckigen Grundriss hatte ein Mansardendach und in der Nähe die Wirtschaftsgebäude. Es blieben einige Mauerreste erhalten.
    Adresse: Horní Domaslavice
  • Korb (Hrad Burkvíz) - Ruine
    Adresse: Hošťálkovy
  • Korb Hrádek nad Olší - Überbleibsel einer Wartburg
    Hrádek war wahrscheinlich zunächst nur eine Grenzbefestigung, erst im 16. Jh. entstand wahrscheinlich in der Umgebung von der ehemaligen Befestigungsanlage eine dörfliche Siedlung. Es blieben nur deutliche Terrainandeutungen erhalten.
    Adresse: Hrádek
  • Korb Burgberg - Ruine einer Feste
    Terrainandeutungen einer Festung, wo wahrscheinlich die Herren von Krawarn (Kravaře) ihren Sitz hatten. Ihre Existenz kann in die Zeit des späten 13. Jh. bis zum frühen 15. Jh. eingeordnet werden.
    Adresse: Bílovec
  • Korb Juras Stein - Überbleibsel einer Burg und Statue
    Die Lokalität von der Burg hat eine Sonderlage an der Kante eines senkrechten Felsenhangs. Die Burg wird von einer ovalen bis eiförmigen Anhöhe mit den Maßen 20 x 16 m gebildet, die von drei zugänglichen Seiten ein etwa 10 m breiter Graben umsäumte, der teilweise aus der Felsenwand herausgebrochen wurde. Auf der Burgfläche befindet sich das Bedřich...
    Adresse: Štramberk
  • Korb Karpentná - Reste einer Burg
    Die erhaltenen Terrain-Andeutungen der mittelalterlichen Fortifikation.
    Adresse: Bystřice
  • Korb Koberštejn - Burgruine
    Koberštejn - Burgruine. Ruine am Hang über dem Tal der Schwarzen Oppa (Černá Opava). Über Entstehung und Verfall der Burg gibt es nur Vermutungen. Sie könnte als Wachburg des Bistums Wroclaw errichtet worden sein. Ihre Zerstörung wird mit Kämpfen zwischen Georg von Podiebrad und Mathias Corvinus im 15. Jahrhundert in Zusammenhang gebracht. Heute steht an der Stelle der ehemaligen...
    Adresse: Jeseník
  • Korb Kružberk - Reste einer Burg
    Kružberk - Reste einer Burg. Die Burg wurde wahrscheinlich von den Herren von Schönstein (Dolní Životice) am Anfang des 14. Jh. gegründet. Ihr Untergang geht auf die Mitte des 15. Jh. zurück. Es blieb nur ein kurzer Teil der Mauer erhalten.
    Adresse: Kružberk
  • Korb Kunčice nad Ostravicí - Schlossruine
    Das klassizistische Schloss wurde von der Besitzerin des Herrschaftsgutes, Eva Čelovna von Čechovice, erbaut. Die heutige klassizistische Form erwarb es im 18. Jh. und in der 1. Hälfte des 19. Jh.
    Adresse: Ostrava, Kunčice
  • Korb Landek - Burgruine
    Landek - Burgruine. Die Burg entstand vermutlich unter der Regierung von König Ottokar II. Přemysl, irgendwann am Anfang der 2. Hälfte des 13. Jh. Im Jahre 1518 wird sie bereits als leer bezeichnet.
    Adresse: Ostrava
  • Korb Lískovec - Reste einer Burg
    Die Gründung von Lískovec wird manchmal an die 2. Hälfte des 14. Jh. oder ans frühe 15. Jh. datiert. Es gibt eine Ansicht, dass Lískovec vor dem Jahr 1450 ein Allodialgut von einem unbekannten Besitzer gehalten wurde. Terrainandeutungen blieben erhalten.
    Adresse: Frýdek-Místek, Lískovec
  • Korb Lubno - Reste einer Burg
    Die ersten Berichte über die Existenz des Herrensitzes gibt es bereits in erhaltenen Eintragungen aus dem 17. Jh. F. Gřunděl führt an, dass laut der Eintragung auf der Innenseite des Buchdeckels (Hardcovers) von dem Grundbuch aus dem Jahr 1660 in Zámčiska in Lubno eine Festung oder ein Jagdhaus stehen sollte. Die Terrain-Andeutungen blieben erhalten...
    Adresse: Frýdlant nad Ostravicí, Lubno
  • Korb Malá Štáhle - Ruine einer Feste
    Die Burg konnte aufgrund ihrer Form und Lage als eine Verteidigungsfestung dienen, die die Furt über den Fluss Moravice überwacht, die wahrscheinlich auf dem historischen Weg zwischen Schlesien und Mähren liegt, genauer gesagt auf dem historischen Weg, der Würben (Bruntál) mit Mährisch-Neustadt (Uničov) verbindet, und zwar bereits im 13. Jh.
    Adresse: Malá Štáhle
  • Korb Moravský Beroun - Reste einer Burg
    Unmerkliche Reste der Burg liegen auf der markanten Erhebung an der Westseite von Bärn (Moravský Beroun), auf dem so genannten Kreuzberg (Křížový vrch).
    Adresse: Moravský Beroun
  • Korb Myslík - Reste einer Burg
    Die Reste der kleinen mittelalterlichen Befestigung. Der eigene felsige Kern ist ziemlich klein (Achsen 22 und 12 m) – es konnte hier höchstens ein Objekt stehen.
    Adresse: Palkovice, Myslík
  • Korb Návsí - Reste einer Burg
    Markante Terrain-Reste der Burg, die aus der Zeit von der Mitte des 13. Jh. bis zum 15 Jh. stammt.
    Adresse: Návsí
  • Korb Nová Ves - Reste einer Burg
    Die Neudorfer Burg entstand als eine von vielen Festungen auf dem Grenzgebiet, die die Furten über den Fluss Ostravice zwischen dem Gebiet des Olmützer Erzbischof und dem schlesischen Teschner Fürstentum schützten. Die Entstehung der Burg wird auf die Zeit um die Wende vom 13. zum 14. Jh. geschätzt. Die Burg hatte wahrscheinlich keinen langen der Bestand...
    Adresse: Frýdlant nad Ostravicí
  • Korb Perná - Ruine einer Feste
    Dieser Ort kann als fast wüst bezeichnet werden, vielleicht mit nur kleinen Terrain-Andeutungen auf der Süd-und Ostseite. Die Existenz ist jedoch mit Sicherheit von den archäologischen Forschungen aus den 70er Jahren des vorigen Jh. bestätigt.
    Adresse: Lešná, Perná
  • Korb Polouvsí - Ruine einer Feste
    Die erste Erwähnung der hiesigen Burg stammt aus dem Jahr 1464. Das Dorf wird als ein Bestandteil des Landbesitzes Drahotuš bereits 1371 bezeichnet, wann es den Brüdern von Drahotuš und dann dem Markgrafen Johann Heinrich gehörte.
    Adresse: Jeseník nad Odrou, Polouvsí
  • Korb Přerovec - Reste einer Burg
    Die Geschichte der Burg beginnt erst 1492 in den schriftlichen Aufzeichnungen. Die Ursprünge der Burg reichen wahrscheinlich bis ins 14. Jh., eventuell auch ins 13. Jh., auf das die Burganordnung und gefundene Gegenstände hinweisen könnten. Im Jahre 1576 wird sie bereits als das verlassene Schloss Přerovec erwähnt.
    Adresse: Opava, Suché Lazce
  • Korb Příluky - Ruine einer Feste
    Die Festung stand bereits in der Mitte des 14. Jh.
    Adresse: Lešná, Příluky
  • Korb Pržno - Ruine einer Feste
    Von dem Areal der Festung selbst blieb nur der unregelmäßige ovalförmige Hügel oberhalb des Baches Paléskový potok erhalten.
    Adresse: Pržno
  • Korb Pulčín - Burgruine
    Die Reste einer mittelalterlichen Felsenburg mit einer in den Fels ausgehauten Treppe. Seit 1446 gehörte sie dem Geschlecht Cimburk. Im 15. Jh. zerstört.
    Adresse: Pulčín
  • Korb Pustý zámek (Weisenstein) - Reste einer Burg
    Reste einer Wachburg aus dem 13. Jahrhundert, die das Wroclawer Bistum beschützte. Die Burg stand am felsigen steilen Ufer des Bachs Bílý potok. Heute sind nur noch Ruinen der Gebäude und der Burgmauer zu erkennen.
    Adresse: Vrbno pod Pradědem
  • Korb Quinburk (Sokolí) - Burgruine
    Reste einer mittelalterlichen Wachburg an der Grenze des Bistums Wroclaw. Die Baumeister nutzen das felsige Terrain als natürlichen Schutz. Im Grundriss der Burg sind Reste der Grundmauern und des Bergfrieds erkennbar.
    Adresse: Vrbno pod Pradědem
  • Korb Řepiště - Reste einer Burg
    Die Terrain-Andeutungen einer Burg, die von dem deutschen Geschlecht Baruth an der Wende vom 13. zum 14. Jh. gegründet wurde.
    Adresse: Řepiště
  • Korb Rešov - Burgruine
    Die Burg wurde wahrscheinlich in der zweiten Hälfte des 13. Jh. erbaut. Sie lag an der Grenze der landesherrlichen, bischöflichen und privaten Güter. Aufgrund der zu erwartenden Wach-und Schutzfunktion wurde sie wahrscheinlich mit der landesherrlichen Initiative erbaut. Im 14. Jh. gehörte das ganze Gebiet unter Rabenstein (Rabštejn), zu dieser Zeit...
    Adresse: Horní Město, Rešov
  • Korb Ruine der Kapelle St. Anna
    Erhaltene Kapelle mit einem Turm und dem Pheripher-Mauerwerk in dem untergegangen Dorf Hutov.
    Adresse: Jiříkov
  • Korb Rychaltice - Ruine einer Feste
    Die Terrain-Andeutungen einer Wüstung, die 1554 schriftlich erwähnt wurde. Die Feste ging wahrscheinlich am Ende des 16. Jh. unter.
    Adresse: Hukvaldy, Rychaltice
  • Korb Štandl - Reste einer Burg
    Die Bergspitze und eigentlich auch den Burgkern umgab von allen Seiten ein kreisförmiger oder ovaler tiefer Graben mit einem erhabenen Wall. Der Graben mit dem Wall blieb bis heute einigermaßen gut erhalten.
    Adresse: Frýdek-Místek
  • Korb Stará Bělá - Ruine einer Feste
    Die Festung konnten entweder die Brüder Smil und Hynek von Friedland (Frýdlant) im 14. Jh. oder um ein paar Jahre später Anežka von Bělá bauen, eine der Smils Töchter, zusammen mit ihrem Mann Dyk von Köberwitz (Kobeřice), denen ein kleinerer Teil von Stará Bělá zufiel.
    Adresse: Krmelín
  • Korb Staré Šance - Ruine
    Adresse:
  • Korb Sternek - Burgruine
    Von der mittelalterlichen Burg Sternek sind nur noch die Wälle mit Teilen der Burgmauern und der in den Felsen gemeisselte Burggraben erhalten.
    Adresse: Leskovec nad Moravicí
  • Korb Stonava - Ruine einer Feste
    Die alte Festung in Stonava entstand wahrscheinlich im 14. Jh. Die Wallanlage bildet ein künstlich angehäufter, 6 m hoher Hügel. Der Festungsort wird von den Ortsbewohnern Schwedischer Berg (Švédský kopec) genannt.
    Adresse: Stonava
  • Korb Strálek - Reste einer Burg
    Die Burg Strálek wurde an der Grenze des Grundstücks der Olmützer Bischöfe irgendwann um das Jahr 1280 gegründet. Die Geschichte der Bug war nicht sehr berühmt, und dauere nicht lange. Schon bald, um das Jahr 1320, wurde sie unter unbekannten Umständen erobert und zum Teil verbrannt und in der 2. Hälfte des 14. Jh. vollständig verlassn.
    Adresse: Rýmařov
  • Korb Studénka - Ruine einer Feste
    Terrain-Reste einer mittelalterlichen Festung - eine runde Erhebung des Kerns in dem Schlosspark.
    Adresse: Studénka
  • Korb Švédská skála - Reste einer Burg
    Schwedischer Felsen (Švédská skála) bei Spálov diente angeblich als befestigter Grenzpunkt, der verhindern sollte, dass die Feinde, die aus dem Norden durch das Tal von Červenka einbrechen, nicht weiter nach Olmütz (Olomouc) ziehen können. Die Burglokalität ging wahrscheinlich durch einen Brand unter.
    Adresse: Heřmánky
  • Korb Velká Polom - Ruine einer Feste
    Velká Polom - Ruine einer Feste. Renaissance-Wasserfestung aus dem 15. Jh. In ihre heutige Form wurde sie im Jahre 1573 umgebaut. Seit Beginn des 18. Jh. wurde sie allmählich baufällig, um 1800 wurde sie zum Getreidespeicher umgebaut.
    Adresse: Velká Polom
  • Korb Velké Albrechtice - Überbleibsel einer Wasserfestung
    Eine kleine Insel mit einem Teich, der ein Überbleibsel des Verteidigungs-Wassergrabens ist. Die Festung wurde vermutlich zur Verteidigung des Handelswegs gebaut, der durch das Tal von Bílovka (13. - 14. Jahrhundert) führte. Im späten 15. Jh. ging sie zugrunde.
    Adresse: Velké Albrechtice
  • Korb Vratimov - Reste einer Burg
    Terrainreste der Wartburg aus dem 13. Jh.
    Adresse: Vratimov
  • Korb Vrchy - Ruine einer Feste
    Die ursprüngliche Festung besetzte mit ihrer Fläche wahrscheinlich das Gebiet von 50 x 40 m und es kann vorausgesetzt werden, dass diese mit einem landwirtschaftlichen Hof im Westen des Areals verbunden wurde. Von der Festung-Anhöhe blieb der nördliche Rand erhalten und die Wall-Strecke ist auch an der Terrainkante im Norden und Osten deutlich.
    Adresse: Vrchy
  • Korb Seifersdorf - Reste einer Burg
    Kaum erkennbare Reste von Mauern und Schutzgräben sind alles, was von der Burg aus dem 14. Jahrhundert übrig geblieben ist. Die Truppen von Matthias Corvinus zerstörten sie im Jahr 1474 bis auf die Grundmauern.
    Adresse: Zátor
  • Korb Závada - Reste einer Burg
    Die Gemeinde Závada wird bereits 1349 erwähnt. Sie gehörte den Herren von Drahotuš, die hier wahrscheinlich ihre gut befestigte Festung haben konnten. Ihre Angehörigkeit zu den Hussiten veranlasste die Gegner in der Zeit der Hussitischen Kriege zum Erobern der Festung oder der Burg. Im Jahr 1999 wurde die Burg im Rahmen des Gemeindejubiläums durch hölzerne...
    Adresse: Závada
  • Korb Závišice - Ruine einer Feste
    Zum ersten Mal wurde die Festung in den schriftlichen Quellen zu dem Jahr 1481 erwähnt, sie ging in der Mitte des 16. Jh. zugrunde. Es blieben unmerkliche Reste der Mauer erhalten.
    Adresse: Závišice
  • Korb Zbyslavice - Ruine einer Feste
    Terrain-Überbleibsel der Festung. Auf dem Gelände der Festung gibt es keine sichtbaren Reste von Mauern oder anderen Konstruktionen. Der Kern selbst ist relativ sehr gegliedert. Die Festung wurde wahrscheinlich vor 1359 von Vojslav von Zbyslavice gegründet.
    Adresse: Zbyslavice
  • Korb Steinbrückenruine
    Einer der letzten Reste nach der ursprünglichen Parkgestaltung, das ist die Ruine der ursprünglichen barocken Brücke in dem Schlosspark.
    Adresse: Dobroslavice
  • Korb Ruine der Kapelle St. Marta
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